5 Börsenfehler, die Anleger viel Geld kosten

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Wegen einiger, immer wieder gemachter Börsenfehler, machen nur die wenigsten an den Märkten nachhaltigen Gewinn. Warum das so ist und was meist falsch läuft, beschreiben wir hier.

Börsenfehler 1 – zu wenig Wissen

Ein Aktien Depot eröffnen kann jeder. Doch das Fachwissen dahinter fehlt fast allen. Weil die Teilnahme am Börsenhandel so einfach ist, glauben viele, dass es bloß einiger Grundlagen bedarf, um dauerhafte Gewinne zu erzielen. Falsch! An der Börse sind Goldman Sachs & Morgan Stanley und andere Big Player Ihre Gegner. Und die sind ziemlich klug. Also bereiten Sie sich anständig vor und lernen Sie, wo immer Sie nur können.

Börsenfehler 2 – zu wenig Geld

Wenn man 1.60 Meter groß ist, wird es wohl mit der Karriere im Profi Basketball nichts werden. Wenn man nur 1.000 Euro gespart hat, wird es wohl mit dem Börsenerfolg nichts. Oder noch nichts. Denn dann ist Sparen angesagt. Um Aktien – die von uns bevorzugte Asset Klasse – aktiv zu handeln, benötigt man mindestens 10.000 Euro/USD. Darunter ist eine vernünftige Risikostreuung oder -diversifikation nicht möglich. Weiterhin ist man dann gerne verleitet, mit zu hohem Hebel zu agieren, was fast die sichere Fahrkarte in den Bankrott ist.

Börsenfehler 3 – der falsche Broker

Gute Strategie, genügend Geld. Und doch will es an der Börse nicht klappen. Haben Sie schon mal Ihre Nebenkosten überprüft? Wie viel verlangt Ihr Broker für die Kontoführung? Wie viel kostet Sie eine Order? 5 Euro, 10 Euro oder mehr? Das ist viel zu viel. Wir handeln schwerpunktmäßig (US) Aktien um ca. 1 USD je Transaktion. Je nach Ordergröße etwas mehr. Aus der Erfahrung heraus ist bekannt, dass zu hohe Gebühren nicht nur Rendite kosten sondern auch ein funktionierendes System kippen können. Gerade bei einer höheren Handelsfrequenz.

Börsenfehler 4 – die falschen Produkte

Es gibt Asset Klassen wie Aktien, die verhältnismäßig „einfach“ zu handeln sind. Aber auch dann hat man keine Erfolgs-Garantie, vor allem dann nicht, wenn man sich für die falschen Produkte entscheidet. Optionsscheine auf Einzeltitel müssen nicht sein. Es sollten auch keine CFDs sein, wo Sie gegen Ihren Broker handeln und ihm de facto ausgeliefert sind. Abseits von Aktien ist der Währungshandel sehr beliebt. Gerne wird hier mit einer geringen Depot Mindesteinlage und dem hohen Hebel argumentiert. Siehe dazu bitte die Punkte 2 und 3. Und gratis ist das FX Trading keineswegs. Sie zahlen hier ihre Gebühren über den Spread.

Börsenfehler 5 – das falsche Denken

Börse ist kein 100 Meter lauf sondern ein Marathon. Was aber nicht bedeutet, dass „hin und her Taschen leer macht“. Vielmehr geht es um Durchhaltevermögen im Hinblick auf eine gewählte Strategie, auch wenn diese kurzfristig angelegt ist. Auch der einzelne Trade ist nicht von Bedeutung, genau so wenig wie die Rendite eines Tages, Monats oder Jahres. Was zählt ist eine langfristige Betrachtung Ihres Investments. Zeigt hier die Kurve nach oben, ist alles so wie es sein soll.

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