Börsendaten – das A&O für nachhaltiges und erfolgreiches investieren!

Börsendaten – wenn man diesen Begriff googelt, findet man ganz oben bei den gerankten Beiträgen vor allem die Anbieter der großen Börsenportale wie Handelsblatt, onvista, Ariva, oder finanzen.net. 

Diese Portale ermöglichen dem Benutzer die Suchen von Wertpapieren mittels WKN (Wertpapierkennnummer) oder dem Namen des Wertpapiers. Die Anzeige aller Informationen ist dabei mehr oder weniger übersichtlich gestaltet.  

Anlageklassen werden so gut wie alle dargestellt. ETFs, Anleihen, die Aktien, Währungen und vieles mehr. Verschiedene Börsenplätze und ein Idex wie der Dax oder den Dow Jones sowieso. Will der Anleger nun einen Vergleich, in welche Werte er investiert, erhält er alle möglichen Kursinformationen. 

Auch eine Analyse von Charts ist vielfach mit den gebotenen Daten bzw. Tools möglich. Doch woher kommen diese Infos über Wertpapiere und Unternehmen? Und wem gehören diese Daten?

Dazu später mehr. Noch eine kurze Aufzählung der wichtigsten Anlageklassen der Börse.

  • Aktie
  • Anleihe
  • Rohstoffe
  • Währungen
  • Zinsen
  • etc.

Zahlen, Daten, Fakten - und noch einiges mehr

stopploss backtesten

Oft gibt es nicht nur knallharte Kennzahlen auf diesen Portalen sondern auch einen starken Fokus auf News. Bei Berichten über Unternehmen stechen vor allem boersengefluester.de oder aktien-portal.at aus Österreich heraus. 

Im Bereich der Foren, wo man ausführlich online miteinander diskutiert, springen einem das Forum der Börse-Online und das Schweiter forum-finanzen ins Auge. Kurz – das Angebot ist vielfältig und während die eine Gruppe von Anlegern den Schwerpunkt auf Anleihen richtet, zieht die andere ETF, Zertifikate, den Dax oder anders vor. Und alle werden bedient.

Welche Daten gibt es?

Die Kurse der Wertpapiere (Börsenkurse) sind somit nicht die einzigen Daten, die auf den unterschiedlichen Finanzportalen angezeigt werden. Wie auch immer. An Daten führt kein Weg vorbei, wenn man sein Geld an den Märkten basierend auf Fakten anlegen möchte. 

Wir arbeiten ausschließlich mit Fakten, denn wir sehen es als den einzig richtigen Weg, das Erspare nachhaltig, duplizierbar und erfolgreich zu vermehren. Alles 

Weil das so ist, finden wir das, was für dafür brauchen, nämlich Fakten und damit Daten/Informationen, nicht in der Zukunft sondern in der Vergangenheit. Das Herumraten überlassen wir also anderen, doch wie man zu diesen Daten kommt, wie man sie verarbeitet und worauf man dabei achten muss – darüber sprechen wir hier.

Algo Trading

Die Daten gehören jemanden

Egal ob es sich dabei um die aktuellen oder die historischen Kurse von Wertpapieren (Aktie etc.) handelt. Die Daten gehören dem Betreiber der Börse. Also der Deutschen Börse, der NYSE (New York Stock Exchange) oder der Nasdaq etc. 

Da wir diese Infos benötigen, um unsere Strategien zu entwickeln und um täglich zu handeln, müssen wir irgendwie an diese Informationen herankommen. Und da kommen die Datenprovider ins Spiel, die Börsenplätze wie Xetra oder andere Märkte abdecken. Denn natürlich ist die deutsche Börse nicht der einzige Handelsplatz weltweit.

Datenprovidern liefern Daten

Daten sind grundsätzlich kostenpflichtig. Ausnahmen bilden sogenannte Tagesschlusskursdaten oder „end of day“ Daten, die aber dann doch nicht nur den Tagesschlusskurs beinhalten sondern auch noch einige andere Informationen wie Tageshoch oder Tagestief und einiges mehr. 

Hier gibt es sogar kostenlose Angebot wie zum Beispiel die Daten von Yahoo Finance, um nur einen der Anbieter zu nennen. Im kostenpflichtigen Bereich ist immer noch Bloomberg die Referenz, doch ein sogenannter Bloomberg Terminal ist sehr teuer.

Daten sind nicht nur Aktienkurse

Zum einen gibt es von jedem börsennotierten Wertpapier Kurse, also nicht nur von einer Aktie. Zum anderen werden nicht nur die Notierungen von den Datenprovidern angeboten. 

Man kann zum Beispiel auch diverse Bilanz- oder Firmen-Kennzahlen erwerben, um darauf aufbauend Analysen zu machen.

Börsendaten

 

Infos braucht man in zweierlei Hinsicht

Einerseits braucht man für den täglichen Handel die aktuellen Kurse. Je nach Strategie sind das die Kurse des Vortages oder die Kurse des aktuellen Handelstages in Echtzeit. 

Denn neben vieler anderer Unterscheidungsmerkmale von Aktien Strategien teilt man diese in Tagesschlusskurs Strategien (End of Day Strategien) oder in „intraday Strategien“. Erstere kaufen und verkaufen Aktien auf Basis der Eröffnungs- und/oder Schlusskurses – also zur Börseneröffnung („market on open“) oder zum Börsenschluss („market on close“).

Die Daten für unseren Screener gehören zum Beispiel in diese Kategorie. Zweitere handeln auch während des laufenden Handelstages und damit weisen diese Art von Strategien eine sehr hohe Handelsfrequenz auf.

Andererseits braucht man historische Kurse, um Strategien für die Börse zu entwickeln. Die Datenprovider bieten diese historischen Informationen meist mehre Dekaden in die Vergangenheit zurück an.

Je tiefer man in die Daten eintaucht und je kleiner die Granulierung wird, desto kürzer ist in der Regel der zur Verfügung stehende Zeitraum der Daten. 

Will man zum Beispiel Minuten Daten von allen Werten des S&P 500 kaufen, wird es nicht einfach (von anderen Herausforderungen wie der Datenqualität und -quantität einmal abgesehen) diese zum Beispiel bis zurück in die 60er Jahre zu erwerben. 

Aktien Kurs

 

 

Börsendaten sind in der Praxis eine Herausforderung

Trotz modernen Schnittstellen, über die die Börsenkurse in Echtzeit in unsere Datenbanken eingespielt werden, gibt es täglich dabei einige Herausforderungen. 

Zum Beispiel kommt es bei manchen Datenprovidern an manchen Tagen zu verzögerten Auslieferungen. Oder zu Totalausfällen. Daher setzen wir auf verschiedene kostenpflichtige Angebote, um stets im Falle eines Falles ein Backup zu haben.

Börsendaten sind weiterhin nicht immer korrekt. Gerade die sogenannten intraday Daten sind fehleranfällig und nur dank ausgeklügelter Algorithmen können wir diese Daten täglich so aufbereiten, dass sie 100% korrekt sind. 

Natürlich ist es fatal, wenn Analysen auf falschen Daten aufbauen. Denn dann sind auch die Schlussfolgerungen falsch. Das darf sich ein guter Trader nie erlauben. 

Technische Analaysen wertpapiere

Fazit

Beim quantitativen Handel an der Börse sind korrekte Informationen das A&O. Trotz aller Hürden und Herausforderungen, die es dabei zu meistern gilt. 

Spart man am falschen Platz, baut man sein Regelwerk auf völlig falschen Annahmen auf. Für Kurse muss man nicht zwangsläufig zahlen, wenn man bereit ist, Abstriche zu machen. 

Wir sind das nicht und daher lassen wir uns eine gute Datenversorgung auch eine Stange Geld kosten. Die Kosten sind jedenfalls jeden Cent davon wert und daher raten wir jedem, der selbst die historischen Kurse analysieren möchte, sich einen guten und verlässlichen Datenprovider zu suchen.

Apropos suchen – wenn sie im Bereich Trading eine kostenlose Grundausbildung suchen, dürfen wir ihnen unseren Basis Trading Kurs empfehlen. Dort führen wir sie in 5 Lektionen mit über 150 Minuten Lernmaterialien on demand in das Thema Trading ein. 

Der Handel an der Börse will nämlich gut geplant und doch ein wenig überlegt sein.

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