Chartsignale – Nutzen und Sinn

Einsteiger Aktien kaufen

Chartsignale – wie ein Teil des Begriffes bereits sagt, ist ein Signal eine Art Trigger. Ein Alarm, der losschrillt oder aufleuchtet, wenn etwas geschieht. Ein Feuerarlarm ist zum Beispiel ein Signal und auch an der Börse muss man sich das ähnlich vorstellen. Handelt man nach Chartsignalen, schlägt irgendetwas an. Irgend eine Bedingung ist erfüllt, die eine Handlung erfordert. Soweit die sperrige Theorie.

Chartsignale und die Praxis des Börsenhandels

Sieht man sich ein Börsengeschäft mit der Lupe an, vor allem in der Reihenfolge der Ausführung, tauchen Chartsignale ganz am Anfang an. Chartsignale werden nämlich vorwiegend bei der Eröffnung von Positionen eingesetzt. Und dort machen sie auch Sinn, wobei der Chart dabei keine Rolle spielen muss. Handelt man diskretionär (also nach eigenem Ermessen), braucht man Chartsignale, um den Trigger (Auslöser) zu erkennen. Handelt man mit Unterstützung des Computers und verwendet quantitative Handelsmodelle, kann man das Wort Chart aus Chartsignale streichen. 

Ein Signal taucht also dann auf, wenn im Anschluss daran etwas geschieht. Ein Signal löst beim Börsenhandel einen statistischen Effekt aus. Der Effekt ist die Reaktion auf das Signal und das bedeutet, dass nach Auftreten eines Signals ein Wertpapier, beispielsweise eine Aktie steigen oder fallen wird.

Was löst Chartsignale aus?

Signale werden durch Kursbewegungen ausgelöst. Diese Bewegungen können auf unterschiedliche Arten gemessen werden. Entweder in dem man den Aktienkurs direkt als Signalgeber verwendet, wenn der Kurs ein bestimmtes Preislevel über- oder unterschreitet. Oder man verwendet Indikatoren, die ihrerseits aufgrund der Preisveränderung einen Wert über- oder unterschreite. Letztlich ist es so gut wie immer der Kurs, der Chartsignale auslöst und Ausnahme wären nur saisonale Effekte, die man nutzt.

Sind Chartsignale verlässlich?

Ja. Aber nur dann, wenn man sie aus statistischer Sicht betrachtet. Wir wissen ja bereits, dass Signale statistische Effekte auslösen. Die Effekte, die man an der Börse handelt, funktionieren auch, wenn man bei der Signalsuche Modellierungsprozesse verwendet, die korrekt sind. Das erfordert natürlich viel Erfahrung und Kenntnisse in Mathematik und Statistik. Chartsignale sind hingegen mit hoher Unsicherheit behaftet, wenn man sich auf ein einzelnes Signal verlässt und oder den Beobachtungszeitraum zu kurz ansetzt. Denn dann sind die Stichproben zu gering, um von einem wirklich stabilen statistischen Effekt zu sprechen.

Unsere Aktien Signale sind ebenso verlässlich. Dazu braucht man aber ein Grundverständnis für den quantitativen Börsenhandel. Deswegen bieten wir sie auch nur Experten an, die viel Erfahrung beim Handel mit Aktien besitzen. Diese Experten wissen, dass der aktive Börsenhandel nur langfristig gesehen funktioniert. Alle Händler, die vom raschen Gewinn träumen, müssen wir hier leider enttäuschen. Börse ist ein Marathon und kein 100 Meter lauf. Belohnt wird die Geduld und die Ausdauer. Immer.

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