Leerverkauf einfach erklärt – mit 4 Beispielen! Was steckt dahinter?

Leerverkauf einfach erklärt
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Ein Leerverkauf ist eine von einem Broker angebotene Börsenhandelstechnik, die in der breiten Öffentlichkeit entweder gar nicht oder missverstanden wird. 

Wir erklären im folgenden Beitrag leicht verständlich, was es mit einem Leerverkauf auf sich hat, wie ein Leerverkauf im Detail bei einem Broker funktioniert, warum die Technik von einem Leerverkauf Sinn machen kann und warum ein Leerverkauf keineswegs von vornherein zu verteufeln ist.

Was bedeutet Leerverkauf?

Normalerweise kauft und hält man Aktien von Unternehmen, bei denen man eine rosige Zukunft sieht und demnach eine positive Kursentwicklung annimmt. 

Bei einem Leerverkauf ist die Annahme nun genau gegenteilig. 

Der Marktteilnehmer geht davon aus, dass die Aktienkurse des Unternehmens fallen werden. 

Er will nun aber nicht warten, bis die Notierungen im Keller sind, und dann billig kaufen und fortan auf steigende Kurse setzen sondern er will direkt von den fallenden Kursen profitieren. 

Und dazu gibt es einige Möglichkeiten, wie wir später noch lesen werden.

Long vs. Short gehen

Über das Thema Leerverkäufe sprechen wir auch in  meinen kostenlosen Ausbildungsangeboten für Trader. Jetzt das Bild unten anklicken und mehr über Leerverkauf und vernünftiges Traden erfahren.

Gerade Profis verwenden den Ausdruck Leerkauf eigentlich kaum. 

Vielmehr spricht man von long oder von long gehen, wenn man auf steigende Kurse setzt. Umgekehrt sagt man short oder short gehen, wenn man auf fallende Kurse setzt.

Der Ursprung von Leerverkäufen

Der holländische Händlers Isaac Le Maire gilt weltweit als der erste Leerverkäufer.

1602 investierte mehr als 80.000 Gulden in die Niederländische Ostindien Kompanie. Da dieses Unternehmen 1609 wegen diverser Streitigkeiten keine Dividenden ausschüttete, entschied Le Maire, seine Anteile zu verkaufen. 

Er verkaufte aber mehr als er besaß und verdiente viel Geld damit, was schließlich zu einem temporären Verbot von Leerverkäufen führte, das aber wenige Jahre später wieder aufgehoben wurde und sich fortan als zulässige Handelstechnik etablierte.

Wie funktioniert ein Leerverkauf?

Wie verkauft man etwas, das man gar nicht besitzt? Eigentlich macht man das so, wie man es bei jedem anderen Gut im täglichen Leben auch machen würde.

Ein Trader „borgt“ sich das Wertpapier von jemanden aus, der es besitzt (und derzeit nicht verkaufen will), bezahlt dem Besitzer eine kleine Prämie fürs Ausleihen (Verzinsung).

Dann verkauft man die Aktie umgehend an der Börse und gibt sie demjenigen, der sie einem geborgt hat, später wieder zurück. Nämlich dann, wenn man kein Potential für weitere fallende Kurse mehr sieht. Wenn die Aktie zwischen dem Ausborgen und dem Zurückgeben gefallen ist, hat man Geld verdient. Ansonsten wird man sich über seinen Broker wohl mit einem Verlust eindecken müssen.

Ablauf zusammengefasst

  • vom Besitzer ausborgen
  • an der Börse verkaufen
  • Kursveränderung abwarten
  • an der Börse eindecken/zurückkaufen
  • dem eigentlichen Besitzer zurückgeben & Prämie zahlen

Short Squeez

Squeez bedeutet zerquetschen und so ähnlich kann man dieses Phänomen auch verstehen. 

Ein short Squeez kommt dann zustande, wenn eine bestimmtes Finanzinstrument, das von besonders vielen Marktteilnehmern geshortet wurde, vermehrt zurückgekauft (eindecken) wird und es damit dann plötzlich zu einem starken Kursanstieg kommt. Das bringt die Short Seller noch mehr unter Druck und sie müssen Ihre Positionen (mit Verlust) auflösen.

Die Ursache des Anstiegs kann mehrere Gründe haben und letztlich ist nicht relevant. 

Vielmehr zählt, dass die Leerverkäufer bei heftigen Kursanstiegen, bei denen sie natürlich Geld und damit wichtiges Kapital verlieren, nervös werden und so die Wertpapiere am Markt dringend und teilweise auch um jeden Preis zurückkaufen müssen, um weitere Verluste im Trading zu verhindern. 

Damit steigern sie die Nachfrage, was zu einem Teufelskreis führen kann, denn damit treiben Trader die Kurse nur weiter und schneller nach oben.

Die Uptick Rule - Leerverkauf Aktien erschwert

Im Zuge der großen Depression und der Börsenkrise von 1929 verfügte man, dass man das spekulieren auf fallende Kurse erschwert werden sollten. 

Man verbot daher das Spekulieren auf fallende Notierungen dann, wenn eine Aktie gerade im Begriff war zu fallen.

Oder präziser ausgedrückt: die letzte Börsentransaktion (= Tick) einer Aktie musste über dem Kurs unmittelbar davor liegen um short gehen zu dürfen

Diese Regel wurde 2007 in den USA wieder aufgehoben und noch heute streiten Experten darüber, ob die Aufhebung dieser Regel für den massiven Kurseinbruch im Zuge der Finanzkrise mitverantwortlich war.

Ist ein Leerverkauf erlaubt?

Im Zuge der Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009 wollte man die Märkte stabilisieren und sprach ein temporäres Verbot von Leerverkäufen aus. 

Doch das Verbot wurde 2010 wieder gekippt. 

Allerdings beteiligten sich damals nicht alle Länder an dieser Maßnahme. 

2012 wurden die Bestimmungen erneut verschärft, in dem zum Beispiel Meldepflichten eingeführt wurden, wenn ein Leerverkauf einen bestimmten Betrag übersteigt. 

Weiterhin hat beispielsweise die deutsche Bafin den ungedeckten Leerverkauf bei deutschen Unternehmen verboten.

Was ist ein ungedeckter Leerverkauf?

Wie wir von weiter oben wissen, borgt man sich beim Trading das Underlying von jemanden aus, der es besitzt. 

Von einem ungedeckten Leerverkauf spricht man dann, wenn man ein Finanzinstrument verkauft bevor man es geliehen hat. 

Das wäre theoretisch möglich, da man zwei Tage Zeit hat, Aktien zu borgen bevor man sie shortet. 

Das Problem liegt auf der Hand: man kann so viel mehr Verkäufe durchführen, als man Wertpapiere besitzt und damit geht man ein hohes Risiko ein. 

Aus diesem Grund hat man in der EU diese Art von Leerverkäufen in der Zwischenzeit verboten.

Mit welchen Finanzprodukten kann man einen Leerverkauf durchführen?

Es gibt zahlreiche Finanzprodukte, die Broker heute anbieten, mit denen man bei fallenden Kursen Geld verdienen kann.  

Zum Beispiel erlauben es Futures, auf fallende Kurse zu spekulieren. Neben Futures auf Aktien können so auch ganze Märkte wie beispielsweise ein Dax oder ein Dow Jones leerverkauft werden. 

Aber nicht nur Futures eigenen sich für einen Leerverkauf, auch zahlreiche synthetische Produkte wie CFDs bieten sich dafür an. In weiterer Folge klären wir, welche Anlageklassen man dabei auf der Watchlist haben sollte.

Produktbeispiele zusammengefasst – auf fallende Kurse setzen mit

  • Aktien
  • Futures
  • ETFs
  • CFDs
  • Optionen (als Stillhalter)
  • Optionsscheine
  • Zertifikate
  • Forex (im Rahmen des Handels von Währungspaaren)
  • uvm.

Bei welchen Anlageklassen kann man einen Leerverkauf durchführen?

Bei seinem Broker auf fallende Kurse spekulieren kann man grundsätzlich bei allen Asset Klassen. 

Man kann Aktien-Indizes shorten, Rohstoffe, Kryptowährungen, Zinsen aber auch Aktien direkt. 

Bei Währungen wie dem Euro kann man auch auf fallende Kurse setzen, allerdings werden Währungen bei einem Broker so gut wie immer in Form von Währungspaaren gehandelt. 

Beispielsweise EUR/USD (US Dollar) oder EUR/CHF (Schweizer Franken). 

Das trifft natürlich auch auf alle anderen Weltwährungen wie den japanische Yen, das britische Pfund oder den schweizer Franken zu, um drei besonders wichtige Währungen aufzuzählen.

Auf fallende Kurse ohne eigentlichem Leerverkauf setzen – geht das?

Auch ohne direktem Leerverkauf kann man bei einem Broker auf fallende Kurse setzen. 

Zum Beispiel gibt es Zertifikate oder Optionsscheine, bei denen man Geld verdient, wenn die Notierungen zurückgehen. 

Diese Produkte sind aber nicht in allen Ländern zum Handel zugelassen.

Kann man auch Aktien leerverkaufen?

Ja. 

Um von fallenden Notierungen zu profitieren, muss man nicht auf hochriskante Finanzprodukte wie Optionsscheine oder CFDs ausweichen. 

Auch die Aktie selbst kann man bei vielen Brokern shorten.

Wie funktioniert ein Leerverkauf bei einem Broker in der Praxis?

In der Praxis bekommt Händler, der auf fallende Kurse setzen möchte, den Prozess des Ausborgens und Zurückgebens gar nicht mit. 

Vor allem dann nicht, wenn ein Trader kleine Stückzahlen bei seinem Broker shortet. 

Er klickt einfach in der Handelsplattform seines Brokers statt „kaufen“ auf „verkaufen“ und da er die Aktie noch nicht in seinem Depot gehabt hat, ist er dann short positioniert und hat eine negative Aktienposition im Depot. 

In der Hedgefonds Branche, die diese Technik ebenso gerne anwendet, laufen beim Shorting richtige Deals ab, die auch teilweise telefonisch abgewickelt werden. Die Stückzahlen sind dort weit höher und es sind oft einzelne Vereinbarungen zwischen großen Markteilnehmern, die dann aber auch den bereits genannten Short Squeeze befeuern können.

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Leerverkauf und Dividenden

Am Dividendenstichtag werden Aktien ex Dividende gehandelt und normalerweise sinkt der Kurs um genau jenen Prozentsatz der Ausschüttung. 

Daher könnte man nun annehmen, dass das short gehen über so einen Termin eine lukrative Handelstechnik ist. 

Dem ist aber nicht zwangsläufig so, denn ist man über einen Dividenden Stichtag short, profitiert man zwar vom Kursrückgang, muss der Short Seller – dem eigentlichen Besitzer, von dem er sich die Wertpapiere ausgeborgt hat – diese Dividende aber rückerstatten.

Der Einfluss auf den Markt - Trading Halt

 

Manchmal fallen die Börsenkurse ganz schön heftig. Um das Risiko einzugrenzen, hat man Sicherheitsmechanismen eingebaut. Das nennt man einen sogenannten Trading Halt, der in bestimmten Situationen an manchen Börsenplätzen wie beispielsweise der Nasdaq zur Anwendung kommt, wenn ein Einzelwert in einer bestimmten Zeitspanne um einen festgelegten Prozentsatz fällt. 

So ein Trading Halt kann auch mehrmals am Tag verhängt werden. 

Damit soll gewährleistet werden, dass eine Aktie nicht in wenigen Minuten ins Bodenlose stürzen kann.

Weiterhin dürfen große Institutionen wie Versicherungen oder Pensionskassen im Gegensatz zu einem privaten Trader gar nicht short gehen und gerade diese Institutionen bewegen die Märkte mit ihren Milliarden. 

Privatinvestoren und überraschender Weise auch Hedgefonds spielen in Sachen Handelsvolumen weitaus weniger Rolle, als man vielfach annimmt.

Da viele Institute also gar nicht short gehen dürfen, ist für das Verständnis eines Leerverkaufs im Zusammenhang mit fallenden Märkten folgendes wichtig. Bei dieser Aussage handelt es sich um fundamentales Börsenwissen.

Aktien fallen nur dann besonders heftig, wenn alle großen Marktteilnehmer, die auf steigende Kurse gesetzt haben, ihre Papiere auf den Markt werfen (verkaufen) und in Cash gehen. Die Kurse fallen nicht, weil „alle plötzlich short gehen“.

Ist die Spekulation auf fallende Kurse gefährlich für den Anleger?

Ein Leerverkauf gilt weiterhin als gefährlich. Auch hier sollte man sich an Fakten halten. Über das Thema Fakten & Trading gibt es übrigens auch einen kurzen Blog Post in englischer Sprache auf “the.street” dem großen Finanz- und Trading Portal von Jim Cramer. Hier mehr erfahren

Stimmt das also mit den gefährlichen Leerverkäufen? 

Theoretisch ja, denn eine Aktie kann, wenn man sie gekauft hat, maximal auf Null fallen und damit wertlos werden. 

Man verliert also im schlimmsten Fall sein Investment zur Gänze. 

Ist man short, kann sich die Aktie aber ver-x-fachen, was das Verlustrisiko auf mehrere hundert Prozente hochschraubt. 

In der Praxis besteht diese Gefahr maximal dann, wenn man Aktien von kleinen Nebenwerten shortet, oder wenn man auf Einzelereignisse wie Firmenübernahmen oder schlechte Nachrichten wettet, wo die Sache dann (gehörig) schief gehen kann.

Hält man sich hingegen an Blue Chips, also an die großen Aktiengesellschaften eines jede Landes, ist dieses theoretisch bestehende Risiko von mehreren 100% Verlust bei einem einzelnen Leerverkauf praktisch gleich Null. 

Oder anders gesagt – das Verlustrisiko ist nicht höher als wenn man long geht. 

Oder haben Sie schon häufig von einer Aktie aus dem Dax oder Dow Jones gehört, die von einen Tag auf den anderen um mehr als 100% gestiegen ist?

Short gehen zur Risikoreduktion – klappt das wirklich?

Beim Broker auf fallende Kurse setzen, und das mag jetzt überraschend sein, das Risiko einer Anlage reduzieren. 

Wie geht das? 

Gehen wir davon aus, dass wir ein Finanzprodukt vor uns haben, dass in die besten 10 Aktien aus dem US amerikanischen Dow Jones Index investiert, wie immer wir „die besten 10“ nun definieren. 

Jede Aktie bekommt 10% des zur Verfügung stehenden Kapitals zugewiesen und somit ist man zu 100% long. 

Kommt es nun zu einem breiten Markteinbruch, werden die 10 Aktien ebenso deutlich an Wert verlieren. Jetzt kann man aber mit einem Short Trade auf den Gesamtmarkt das Risiko reduzieren.

Eine Option wäre dabei, beispielsweise nur 80% des Geldes auf diese 10 Aktien zu verteilen und die verbleibenden 20% in einen short ETF zu stecken. 

Oder einen long ETF zu shorten. Verliert der Gesamtmarkt und damit vermutlich auch alle 10 Aktien, dann gewinnt wenigstens der ETF an Wert und man kann die Verluste etwas abmildern. 

Fachleute sprechen hier von Hedging, und hedgen bedeutet absichern. Auf der Hand liegt, dass die 20%, die im ETF stecken, bei steigenden Notierungen an Wert verlieren.

Eine wichtige Börsenregel lautet daher: Hedging kostet in den meisten Marktphasen Performance, weil die Aktien Märkte dazu tendieren, nach oben zu gehen.

Eine weitere Detail Option des vorhin genannten Beispiels ist es, 100% in die 10 Aktien zu stecken und 20% über einen Hebel in einen ETF zur Absicherung investieren. 

Man hebelt dann zwar das Konto, was langläufig als Hochrisiko Investment gilt, aber in diesem Fall reduzieren zwei angeblich sehr gefährliche Dinge das Risiko im Trading deutlich. 

  • Leerverkauf
  • Hebel

 

Man muss daher genau nachfragen beziehungsweise hinsehen, wenn man bestimmte Handelstechniken kritisiert.

Absicherung des Depots

Auf fallende Kurse bei Einzelwerten setzen kann eine gute Strategie sein. 

Es eignet sich aber keinesfalls zur Absicherung (Hedging) eines Depots. 

Viele Anleger denken, wenn sie eine Strategie verfolgen, die short und long geht, sind sie im Falle eines Börsencrashes abgesichert. 

Sie vergessen aber, dass ein (möglicher) Short Trade bei einem Einzelwert das Risiko nicht reduziert. 

Möglicher Short Trade deswegen, weil eine Strategie, die teilweise auf steigende und auf fallende Kurse bei unterschiedlichen Aktien setzt, nicht zwangsläufig auch gleichzeitig long und short Trades im Depot haben muss.

Was nützt es also, wenn man eine Strategie hat, die theoretisch auch short geht, wenn gerade kurz vor einem Crahs keine Short Trades im Depot sind? 

Man ist also long only und die Märkte fallen massiv. 

Dann hilft es wenig, dass man auch short Trades machen würde, wenn es aktuell keine gibt.

Noch ein anderes Beispiel: wenn es ganz schlecht läuft ist man beispielsweise gleichzeitig bei 8 Aktien long und bei 2 Aktien short. 

Der Markt crasht. 

Die 8 long Trades verlieren massiv an Wert. 

Aber jene zwei Aktien, bei denen man short ist, die steigen und man verliert erneut.

So eine Situation ist nicht konstruiert sondern durchaus in der Praxis denkbar, weil es bei einem Crash immer wieder Aktien oder ganze Sektoren (Pharma, Rohstoffaktien, Rüstungswerte, Versorger etc.) geben kann, die sich dem Abwärtsdruck widersetzen. 

Short Strategien, die man für Absicherungen einsetzt, sollten also immer auf den Gesamtmarkt angewendet werden, aus dem die Long Aktien Positionen der Strategie stammen.

Das Fazit bei Leerverkäufen

Auf fallende Kurse zu setzen kann Sinn machen, wenn man es als Trader richtig macht.

Das Risiko für das Kapital ist in der Praxis nicht wesentlich höher als bei steigenden Kursen, vor allem dann nicht wenn man sich an Blue Chips orientiert. 

Leerverkäufe lösen auch keinen Börsencrash aus. 

Sie verstärken ihn vielleicht temporär, tragen andererseits aber auch zur Stabilität der Märkte bei und gewährleisten Liquidität in beide Handelsrichtungen. Leerverkäufe machen also im Trading durchaus Sinn und sollten daher immer neutral und nicht emotional bewertet werden.

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