Trading Gefahren – ein lukratives Geschäft voller Missverständnisse

Trading Gefahren existieren. Das kann man nicht wegdiskutieren. Wer soll das besser wissen als ich. Denn ich bin Trader. Mit Leib und Seele. Seit nun bereits 20 Jahren. Ich lebe von diesem Geschäft, war mehrere Jahre Geschäftsführer eines auf Trading fokussierten Robo Advisors und habe in dieser Zeit viele Höhen und Tiefen durchlebt.

 In der Phase, in der ich in der Vermögensberatung aktiv war, das war von 2014 bis 2019, habe ich mich aus dem Ausbildungs-Geschäft für private Trader, in dem ich davor tätig war, vollkommen zurück gezogen gehabt, da der Fokus eben auf dem institutionellen Bereich lag.

Trading – es hat sich nichts geändert

Als ich 2019 – nach dem Verkauf der Vermögensberatung – zurückkehrte, erlebte ich eine Überraschung. Ich war nämlich mehrere Jahre „weg“ und es hatte sich – bei den privaten Tradern – nichts verändert.

Noch immer wurden die gleichen (nicht dummen – es gibt keine dummen Fragen aber es gibt falsche Fragen) Fragen gestellt, noch immer hieß es oftmals, Trading sei Zocken. Noch immer meinten viele, man könne gar nicht erfolgreich Traden.

Das sei alles bloß Lug und Trug, mit dem einige windige Geschäftemacher ihr Geld verdienen.

Trader haben heute bessere Möglichkeiten

Natürlich erstaunte und erschütterte mich das gleichermaßen. Doch warum ist/war das (noch immer) so? Als ich 2001 mit Trading begann, war das Internet noch ein anderes als heute. 

Es gab kein Social Media. Es gab kaum Infoquellen außer einiger Fachbücher. Und es gab schon damals Leute, die meinten, erfolgreiches Trading sei ein Mythos. Und nun gehen wir der Sache auf den Grund, warum dieses Business von so vielen Mysterien begleitet wird.

Traider lernen viel

Es begann genau genommen nicht mit dem Traden

Gleich vorweg muss ich mich korrigieren. Ich trade eigentlich noch nicht seit 20 Jahren. Als ich 2001 mit Börse begann, fing ich an wie wohl die meisten. Aktien kaufen und halten. Buy and Hold. Das es etwas wie Trading gab, wusste ich nicht. Doch 2002 stürzten die Börse immer mehr ab. 

Wie in jedem Crash war die Volatilität sehr hoch. Die Kurse schwankten wie wild hin und her und ich war mitten drin mit meinen Investments. Ich verlor viel Geld, weil einfach alles nach unten krachte. 

Und dann hatte ich die Idee, Aktien kurzfristig zu kaufen und zu verkaufen, weil es damals an einem Tag um 5% oder mehr nach oben oder unten ging.

5% Gewinn - pro Tag !

Meine Rechnung war einfach. 5% pro Tag Gewinn. Damit hätte ich meine Verluste in wenigen Wochen wieder ausgeglichen. Doch natürlich klappte das nicht. Wieso sollte es auch klappen. Ohne Plan, ohne Strategie musste das schief gehen.

Jahre später – nach viel Versuch und Irrtum – hatte ich diesen Plan. Ich hatte eine Strategie, an der ich mich orientierte. Aber noch immer waren da Angst und Gier im Spiel. Getrieben von meinen Emotionen war ich zwar schon erfolgreich, aber mir fehlte ein wesentliches Puzzleteil.

Trading lernen

Und dieses fehlende Teil ist der Grund, warum so viele Trader scheitern. Heute, weitere Jahre später, bringe ich in diesem Zusammenhang gerne folgendes Statement:

Trading ist ein statistisches Problem

Und da merke ich, dass die meisten dieser Aussage nicht folgen können. Um das zu verstehen, muss man einiges an Aufklärungsarbeit leisten. Davor aber noch eine wichtige andere Grundregel:

Man muss das traden, was funktioniert.

Das wiederum leuchtet wohl jedem ein. Es wird schwierig werden, einen Nagel mit einem Schraubenschlüssel in die Wand zu schlagen. Besser wäre dazu ein Hammer. Wenn ich nun im Trading die falschen Werkzeuge nutze, dann wird es auch schwierig werden, Erfolg zu haben. Doch was sind die richtigen Werkzeuge und wie finde ich sie?

Erinnern wir uns: Man muss das traden, was funktioniert.

Trader sind Architekten

Ausprobieren ist also angesagt. Testen. Tüfteln. Versuchen. Egal wie man es nennt, man braucht Trading Regeln, die funktionieren. Aber man braucht noch viel mehr. Man muss zunächst die Grundlagen verstehen. Welche Märkte tradet man. Welche Produkte nutzt man. Welcher Broker ist gut. Wie viel Geld brauche ich fürs Trading und vieles mehr.

Das hängt natürlich eng mit der gewählten Strategie zusammen. Und dabei stoße ich immer wieder auf eine Aussage, die falscher nicht sein kann:

Man muss traden, was zu einem passt.

Nein! Sicher nicht. Man muss traden, was funktioniert. Und das muss ich wiederum herausfinden, in dem ich es probiere. Ich kann als Beginner doch nicht hergehen und im Internet nach Trading Regeln suchen. Ich kann mir im Netz Ideen holen, aber jeder Trader muss diese Regeln prüfen, bevor er sie mit echtem Geld anwendet. Denn noch eine wichtige Grundaussage gilt es zu beachten:

Nicht jede Trading Regel ist automatisch eine gute Trading Regel.

Heißt vereinfacht: nicht alles, was es gibt, funktioniert. Im Trading packt man Regeln oft in Indikatoren. Oder man tradet mit Chattechnik. Orderbuchtiefe. Nach Markttechnik. Nach Candlestick Mustern. Alles schön und gut. Alles kann funktionieren. Kann – muss aber nicht. Und hier liegt die Wurzel allen Übels. Das war 2001 schon so und wird auch 2030 noch so sein.

Trader sind zu sorglos (und vieles mehr...)

Trader sind zu sorglos, leichtgläubig und sorry – ahnungslos. Sie wissen nicht, was funktioniert. Sie traden es aber trotzdem. Weil sie es wo gelesen oder gehört haben. Und wenn dann das bereits angesprochene Fundament fehlt, dann wird es problematisch. Dann stochert man blind im Nebel herum und irgendwann stürzt man ab. Trading funktioniert nicht? Wohl eher funktioniert der Trader und dessen Plan nicht. Aber zu dieser Einsicht gelangen nur (noch) wenige. Aber vielleicht ist das auch gut so?!

Trading ist ein statistisches Problem – sie erinnern sich?

link

Wenn ich Trading Regeln entwickelt möchte, muss ich prüfen, welche Regeln in welchen Einstellungen und in welcher Kombination Sinn machen. Dazu nutze ich die Kurse der letzten x Jahre, um das zu überprüfen. 

Das nennt man dann Backtesting. Zurückrechnen. Was wäre wenn. Wie auch immer. Es ist ein Test von Handelsregeln für Einstieg, Ausstieg und vieles mehr. Wann ich kaufe oder verkaufe ist also keine Bauchentscheidung sondern ein statistischer Prozess.

Das klingt für viele abstoßend, hochgestochen, unverständlich. Aber es ist nun mal so. Ein gutes Trading System bringt unter dem Strich Gewinne. 

Es funktioniert niemals in jedem einzelnen Trade. Das soll es auch gar nicht. Daher die Aussage mit dem statistischen Problem, das man lösen muss. In dem man testet, tüftelt etc. Hatten wir schon alles vorhin.

Trading Systeme sind keine Gelddruckmaschinen

Ist das dann perfekt? Eine Gelddruckmaschine? Nein – aber was ist die Alternative? Herumraten? Zocken? Rot oder schwarz? Das ist dann wirklich Gambling und wie viele Spieler erfolgreich sind und wie es fast immer ausgeht, wissen ohnehin alle.

Beim Trading hingegen kann man Gewinnen. Wenn man es ernst nimmt. Wenn man bereit ist zu lernen, wie man Trading Regeln (Trading Systeme) entwickelt. 

Wenn man Trading als Job sieht. Ja das klingt nach Arbeit. Aber welcher lukrative Beruf ist ohne Aufwand zu erlernen oder auszuführen? Wenn Sie bereit sind, Trading ernsthaft zu lernen, biete ich Ihnen gerne meine Unterstützung an. 

Ich stelle Ihnen mein Wissen aus 20 Jahren Börse gerne zur Verfügung, damit Sie ihre Träume verwirklichen und ein Profi Trader werden können. Wenn ich es ohne Vorwissen geschafft habe, dann schaffen Sie es auch.

Trading Club Billions

Und deswegen habe ich meinen neuen Elite Trading Club Billions gegründet, für den Sie sich hier anmelden können. 

Dort zeige ich, wie Profi Trader handeln und wie Sie mit diesem Wissen ihr Trading verbessern. Bis inklusive 17. August 2020 gibt es eine Jahresmitgliedschaft zum halben Preis. 

Viel Erfolg, Thomas Vittner

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