Trading lernen Lexika

Trading lernen gleicht der Erlernen eines Berufes. Ein Beruf, der für viele der absolute Traum ist.

Kein Chef. Keine Befehle. Keine mühsamen Kollegen. Arbeiten auf der ganzen Welt. Am Strand. Am Berg. Am See. Nur ein Laptop, Internet. Und schon kann es mit dem Trading und Geld verdienen losgehen. Doch davor – bevor das alles Realität werden kann, steht die Trading Ausbildung.

Und über dieses Thema unterhalten wir uns in dieser Serie über das Traden.

Trading Ausbildung Grundlagen

Trading ist keine Raketenwissenschaft. Aber Trading ist auch nicht ganz simpel. Somit verlangt es nach einem strukturierten Trader Ausbildungskonzept.

Es verlangt nach Geduld. Es verlangt nach einem roten Faden – einem schrittweisen Vorgehen. Nur so kann man das Trading lernen.

Trading Profi Thomas Vittner

Und diesen roten Faden präsentieren wir in den folgenden 20 Beiträgen über das Traden lernen. Wir nutzen dabei die gleiche Reihenfolge und den gleichen didaktischen Aufbau, der auch in unserer Online Trading Akademie Dollarhelden zur Anwendung kommt. 

Denn dort wurde besonders auf die korrekte Vermittlung des Wissen großen Wert gelegt.

Trading online lernen

Video Kurs on Demand
  • 20 Lektionen

  • mehr als 550 Minuten

  • Universitäre Tests

  • Übungsaufgaben (interaktiv) und vieles mehr

Dabei sprechen wir das Thema Trading lernen aus verschiedenen Gesichtspunkten und Perspektiven an. Diese 20 Beiträge über das Traden werden in dieser Serie umfassend aufbereitet und in in weiterer Folge in der Online Trading Akademie vertieft.

Um jedoch das Thema Trading lernen in seiner Ganzheit zu begreifen, müssen sie die Akademie nicht kaufen. Doch wie wir später noch sehen werden, bieten die Trading Videos eine hervorragende Ergänzung dieses Lesestoffes. Wichtige Trader Themen können mit bewegtem Bild einfach besser vermittelt werden als in Schrift-Form.

Kommen wir zunächst zu den Inhalten der Serie über das Lernen von Trading.

Die Kapitel Aufteilung sieht wie folgt aus. Bevor Sie nun einen der Links klicken, empfehlen wir, diesen Beitrag zunächst fertig zu lesen und dann hierher zurückzukommen und die Themen nacheinander abzuarbeiten. Denn die hier gewählte Reihenfolge ist kein Zufall sondern macht Sinn.

Bei der Gelegenheit weisen wir darauf hin, dass diese Serie über das Trading lernen noch im Aufbau ist. Manche Kapitel wurden schon geschrieben, an manchen schreiben wir gerade und manche sind in Planung. Anders als die Online Akademie, die fix und fertig ist, sind wir hier also noch an der Arbeit. 

Wenn Sie möchten, können sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter eintragen. Der wird sie zeitgerecht informieren, sobald wir ein weiteres Kapitel fertig geschrieben haben.

Übersicht Kapitel Traden lernen

  1. Traden lernen – die Rahmenbedingungen ihres Geschäfts
  2. Mit Traden Geld verdienen – x FAQs für den Erfolg
  3. Daytrading Startkapital – Geld, Broker und andere Grundlagen
  4. Was sind Aktien? – Anlageklassen wie Aktien, Rohstoffe, Futures auf den Punkt gebracht
  5. Technische Analyse – wie erfolgreiche Trader Charts nutzen
  6. Was ist Trading? – Die Meta Ebene der Profis verstehen
  7. Trading Strategie – was ist eine Aktien Strategie?
  8. Markttechnik & co – welche Basis Trading Strategien gibt es?
  9. Trading Simulation – was ist Backtesting?
  10. Trading Arten – wie man einen Trade beginnen kann
  11. Take Profit und andere Ausstiegs-Techniken
  12. Welche Aktien jetzt kaufen? – das Portfolio
  13. Wie viele Aktien kaufen? – die Positionsgröße
  14. Stopp Loss – warum Stopps oft nichts taugen
  15. Handelssystem Börse – wie ein Totalausfall verhindert wird
  16. Gleitender Durchschnitt und andere Indikatoren und Oszillatoren
  17. Chance Risiko – wie Trader das Risiko bewerten
  18. Trading Strategie testen – nicht nur Qualität entscheidet
  19. Trading Psychologie – so denken erfolgreiche Händler
  20. Trading Fehler – 5 Dinge, die du vermeiden sollst

Hinweis: sie können natürlich die verlinkten Beiträge oberhalb gleich direkt anspringen. Doch wir empfehlen aufgrund des didaktisch korrekten Aufbaus die vorgegebene Reihenfolge. Dazu finden sie am Ende jedes Beitrags einen Link, der sie zum nächsten Thema bringt.

Während wir in dieser Serie über das Trading lernen also auf das geschriebene Wort setzen, gehen wir, das wurde schon kurz angerissen, beim Video Streaming in der Online Trading Akademie noch weiter in die Tiefe. Die Videos haben darüber hinaus noch einen entscheidenden Vorteil: sie können das, was wir behaupten, mit Fakten (quantitativer Analyse) live ansehen.

Denn wenn wir beispielsweise über gute Einstiege reden, dann zeigen wir mittels live Backtesting, was gute Einstiege sind. Die Testergebnisse sehen sie sofort – übersichtlich anhand diverser Kennzahlen.

Gleiches gilt für die verschiedenen Segmente des Tradens. Denn wir müssen uns dabei auf das stützen, was funktioniert. Was uns gefällt, spielt hingen keine Rolle. Trading ist ja ein Geschäft und kein Hobbie. Dieser Tatsache dient ein weitere Abschnitt ganz am Ende dieses Beitrags.

Die Vorteile der Trading Videos

Die Videos in der Akademie sind wie ein Vortrag aufgebaut. Wie ein Trading Seminar. Mit dem Unterschied, dass sie vor und zurückspulen können, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Weiterhin können sie auf alle Inhalte ein ganzes Jahr zugreifen. Das ist mehr als ausreichend, um den Beruf Trader zu lernen.

Trading online lernen
Video Kurs on Demand
  • 20 Lektionen

  • mehr als 550 Minuten

  • Universitäre Tests

  • Übungsaufgaben (interaktiv) und vieles mehr

Die Wiederholung festigt vor allem ihren Lernfortschritt. Da wir darüber hinaus verschiedene Sinne ansprechen (Augen und Ohren in den Videos – Augen im Text) kommt der Lernstoff auf unterschiedlichen Arten in ihrem Gehirn an. Das steigert die Effizienz und das Merken enorm. 

Denn der eine ist stärker beim Lesen, während der andere gerne zuhört und dabei Videos sieht. Nur wenn sie beide Sinne aktivieren, erleben sie das Lern-Spektrum optimal und nehmen das meiste für sich mit. So wird die Karriere als Profi Trader möglich.

Diese Online Akademie (Streaming on Demand), verlangt nur sehr geringes Börse – Vorwissen. Sie ist allerdings darauf ausgelegt, dass sie das Traden ernst nehmen und wirklich lernen wollen. 

In der Online Trading Akademie Dollarhelden lernen Sie in 21 Lektionen, die sie als Video on Demand Kurs ein Jahr lang unlimitiert abrufen können, wie professionelles Trading funktioniert. Sie lernen, wie Fondsmanager und Hedgefonds denken und handeln.

Warum wir das behaupten? Weil wir selbst seit 20 Jahren an der Börse mit Erfolg handeln und seit vielen Jahre davon leben. Weil wir ebenso im Bereich der institutionellen Geldanlage gearbeitet haben und weil wir mit diesem Wissen den weltweit ersten 100% Aktien Robo Advisor gegründet haben. 

Und das dabei verinnerlichte Know-how geben wir an sie gerne weiter. Hier in diesen Beiträgen und noch viel tiefer und umfangreicher in den 21 Video Lektionen der Online Akademie.

Das Lernen des Tradings oder Daytrading ist kein einfaches Unterfangen. Denn wenn es so einfach wäre, würden wir ja alle nur noch Trader sein und keinem 9-5 Uhr Job mehr nachgehen. Deswegen müssen wir uns der Ausbildung strukturiert nähern.

Und das beginnt zunächst mit den Fragen, was Trading eigentlich ist, wie die Tradingwelt aussieht und was ein Trader macht.

link

Was ist Trading?

Trading ist das (kurzfristig orientierte) kaufen und verkaufen von Wertpapieren (Aktien, Futures, Anleihen), mit dem Ziel, die Kursschwankungen (Volatilität) auszunutzen.

Diese Definition, die wir auch in unserer Online Trading Akademie Dollarhelden im Detail besprechen, die ist zunächst etwas ungenau. Denn was bedeutet kurzfristig? Ein paar Minuten? Wenige Stunden? Oder einige Tage oder sogar Wochen und Monate? Was ein Trader als kurz empfindet, ist für den anderen eine Ewigkeit.

Nun gibt es hier für den Anfänger keine richtige oder falsche Antwort, wenn wir über die Behaltedauer eines Trades sprechen. Denn die Techniken, die Trading Strategien, sehen unterschiedliche Behaltedauern vor. Manche Trader kaufen und verkaufen ihr Trades im Sekundentakt. 

Andere wiederum bleiben Wochen in einem Trend positioniert. Der Erfolg gibt dem Trader letztlich recht. Aber es gibt etwas grundlegendes, wie lange man beim Trading generell (egal ob CFD Trading, Forex Trading oder Aktien Trading) positioniert bleiben sollte, und darüber sprechen wir einige Zeilen später.

 

Die Grundausbildung und der richtige Mentor

Muss man für die ersten Schritte beim Trading lernen Geld ausgeben? Nein, die Grundlagen können sie auch kostenlos lernen. Zum Beispiel hier in dieser Serie über das Traden lernen. Zahlreiche Youtube Videos und zahlreiche Trading Blogs zeigen, wie man sich dem Thema Traden nähert. 

Das Problem ist hier jedoch oft die Qualität. Wie entlarvt man all diese You Tube Pseudo-Experten und wem kann man wirklich vertrauen?

Dazu haben wir ein Video gemacht, wo ihnen Thomas Vittner verrät, wie man Gurus und Scharlatane erkennt und gleichzeitig vermeidet, ihnen auf den Leim zu gehen.

Nun wissen wir aber auch, dass Wissen – echtes Wissen – nicht umsonst sein kann. Wissen hat einen Wert und dieser ist mit einem Gegenwert, fast immer mit Geld, aufzuwiegen. 

Trotzdem wollen wir sie bei den ersten Schritten am Börsenparkett kostenlos unterstützen. Wollen sie weiter in die Tiefe gehen und ein echter Experte werden, stehen ihnen unsere anderen Ausbildungsmöglichkeiten offen. 

Sie können hier einen ersten Blick auf unser Angebotspalette werfen.

Machen wir nun im eigentlichen Stoff weiter. Was kann man eigentlich alles traden? Darüber geht es im nächsten Abschnitt.

Welche Märkte man traden kann

Präziser formuliert bedeutet es, welche Wertpapiere man traden kann. Eine Aufzählung unterhalb stellt dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
  • Aktien
  • Anleihen
  • Futures
  • CFDs
  • Forex
  • Optionsscheine
  • Zertifikate
  • uvm.

Welche Trading Produkte soll man handeln?

Hatten wir das nicht gerade? Nein, denn Märkte oder Anlageklassen sind nicht ident mit den handelbaren Produkten. Welche Trading Produkte sich am besten für das Traden eigenen, ist pauschal nicht zu beantworten. 

In jedem Fall sollte der Trader darauf achten, sich an börsengehandelten Produkten (Aktien, Futures) zu orientieren. Denn nur so besteht für den Trader eine gewisse „Rechtssicherheit“ was Kursstellung, Order-Exekution und vieles mehr betrifft.

Vorsicht bei Marketmakern

Das bedeutet umgekehrt, dass man beim CFD Trading oder beim Forex Trading vorsichtig sein muss. Denn hier handelt man gegen seinen eigenen Broker. Dass das mit Problemen verbunden sein kann, leuchtet ein. Nutze ich einen CFD, habe ich nicht mehr als einen Wettschein in der Hand, den ich im Falle eines Gewinnes einlöse. 

Das ist kein Problem, solange der Wettanbieter (der Broker) fair und ehrlich agiert. Und so lange er das Geld hat, seine Ausstände zu bedienen.

Erwähnt wird hier, dass es gerade in Börsenkrisen immer wieder passiert, dass Broker, die überwiegend als Marketmaker agieren, bankrott machen und damit sind auch die Kundengelder in Gefahr.

Trading Stile – wie man Traden kann

Viele Wege führen nach Rom. Und im Trading führen viele Wege zum Erfolg. Was gelingen wird hängt vor allem davon ab, wie gut sie die gewählte Technik beherrschen. Fachwissen – das muss ihnen von Anfang an klar sein – ist der Schlüssel zum Erfolg.

Das Können entscheidet also, und da diese Tatsache klargestellt wurde, kommen wir zu einem weiteren Aspekt. Der Anlagedauer. Dabei steht eine Frage im Zentrum der Überlegungen:

Wie lange soll man einen Trade halten?
Wir haben oben geschrieben, dass es verschiedenen Trading Stile gibt die ebenso unterschiedliche Anlagedauern vorsehen. Aber warum sprechen wir jetzt schon über die Anlagedauer, wenn noch so viele Themen unerwähnt blieben? Weil sie uns mehr Struktur in unsere weiteren Überlegungen bringt. Also weiter im Text. Zunächst kann man bei der Anlagedauer zwei Bereiche unterscheiden.
Trading im Sekundentakt

Intraday-Handel - Daytrading

Beim Intraday Handel, der auch Daytrading genannt wird, wird eine Position (ein Trade) noch am gleichen Tag beendet, an dem er begonnen wurde. Daytrader eröffnen und schließen ihre Trades also innerhalb eines Börsenhandelstages. Nur in Ausnahmefällen werden Trades bis zum nächsten Börsentag „mitgenommen“.

Es liegt auf der Hand, dass dieser Trading Stil viel Zeit veranschlagt. Und, was Anfänger vielleicht nicht so beachten, dass man gute Nerven, Geduld und vor allem hohe Konzentration benötigt. Denn wenn wir rasch aus unseren Postionen ein- und aussteigen, müssen wir einen klaren Kopf haben. 

Doch Hektik ist nicht das einzige Problem beim Daytrading erlernen. Die noch größere Gefahr sehen wir in der Langeweile, die uns zu unüberlegten Handlungen verleitet.

Denn der Handel in einer Zeiteinheit von beispielsweise 15 Minuten ist ziemlich zäh. Stellen sie sich vor, dass sie vermutlich mehrere Intervalle von jeweils 15 Minuten abwarten müssen, bis sie etwas zu tun haben. Sie sitzen also da und beobachten in diesen Viertelstunden-Intervallen, wie nichts passiert und damit nichts zu tun ist.

Und 15 Minuten können eine Ewigkeit sein, denn andererseits einfach weggehen oder etwas anderes machen geht auch nicht. Denn im Falle eines Falles müssen sie da sein und eingreifen. Das verlangt viel Disziplin. Der Reiz ist leider einfach sehr groß, auch zwischendurch etwas zu „tun“. Und das sollte man nicht, weil man damit seinen Plan über den Haufen wirft.

Sie werden also viel „leere“ Zeit vor dem Rechner sitzen müssen (Screen-Time). Und da die meisten Menschen berufstätig sind, Hobbys und Familie haben, um die man sich kümmern möchte, ist das Daytrading für die meisten nicht der passende Handels-Stil.

Aktien Strategie

Tagesschlusskurs basierter Handel

Beim Tages-Schlusskurs basierten Handel (auch EOD – englisch für „end of Day“) geht es hingegen viel ruhiger zu. Entscheidungen trifft man dann, wenn die Märkte geschlossen haben. 

Basierend – eben – auf dem Schlusskurs des Vortages. Sieht man hier allerdings genauer hin, fällt auf, dass man sich beim EOD Trading nicht nur auf den Schlusskurs verlässt. Beachtung finden vielmehr folgende Kurse:

  • Eröffnungs-Kurs
  • Schluss-Kurs
  • Tages-Hoch
  • Tages-Tief
  • und manchmal das Handelsvolumen (das aber genau genommen kein Kurs ist)

Mit diesen 4 oder 5 Informationen arbeitet man beim EOD Trading. Das gleicht der Darstellung von Kerzen und Bar-Charts, wo wir ebenfalls diese 4 Informationen bekommen, wenn wir Charts ansehen.

Anmerkung: Linien-Charts verbinden üblicherweise nur die Tages-Schusskurse miteinander. Hier werden also deutlich weniger Informationen vermittelt.

Anmerkung 2: auch im Intraday Bereich kann man bei entsprechender Einstellung der Chart-Darstellung mit open/high/low/close arbeiten.

Anmerkung 3: auch etwas höher „granuliert“ ist das Grundprinzip gleich. Beispielsweise im Wochen- oder Monats-Chart.

Der Tagesschlusskurshandel kommt somit dem berufstätigen Trader entgegen. Er kann beispielsweise in der Früh, bevor er in die Arbeit geht, sein Signal-Screening machen und gleich im Anschluss die in Frage kommenden Trades zur Börseneröffnung umsetzen. 

Dazu nutzt der erfahrene EOD Trader unter anderem einfach aber gute „market on open“ oder „market on close“ Orders.

In jedem Fall ermöglicht das frühe Einstellen der Order mit Zeitstempel, dass der Trader zum exakten Kaufzeitpunkt (Börseneröffnung) körperlich nicht anwesend sein muss. Gleiches – die Delegierung oder Automatisierung der Order – klappt natürlich nicht nur bei den Einstiegen sondern auch bei den Ausstiegen.

Die komplette Order-Ausführung hinsichtlich dem Eröffnen und Schließen von Positionen wird also beispielsweise auf die Börseneröffnung gelegt. Alle Aktionen geschehen um diese Zeit, sieht man vielleicht von Kurszielen (der häufige englische Begriff lautet „target“) oder dem Stopp Loss ab, die natürlich im Laufe des Handelstages erreicht oder ausgelöst werden.

Aber auch diese Targets und Stopps werden bei geschlossenem Markt errechnet beziehungsweise angepasst (wenn man den Stopp nachzieht wie bei einem Trailing Stopp). Selbst hier ist kein weitere Eingriff intraday nötig.

Und so viel sei ebenso gesagt: die Einfachheit dieser Methode in der Umsetzung ist keineswegs mit einem Verzicht auf Profite verbunden. EOD Systeme können sehr performant sein, wenn man gute Strategien entwickelt und anwendet. 

Dazu später mehr im Laufe dieser Serie über das Trading lernen.

Dax Trading

Generelle Behaltedauer für Trades

Nun haben wir über den Intraday-Handel und das EOD Trading gesprochen. Das sind verschiedene Trading Welten, in denen unterschiedliche Gesetze und Regeln gelten. Doch eines haben beide Welten gemein.

Wir sprechen nun über ein sehr wichtiges Thema, das in der Trading Literatur viel zu kurz kommt. Wir sprechen über die Signal-Intensität oder über die Frage, wie viele Zeiteinheiten man positioniert bleiben soll. Und da haben überraschenderweise das Daytrading und der Tagesschlusskurs basierte Handel viele Gemeinsamkeiten.

Noch ein Anmerkung, bevor es dazu losgeht: dieser Punkt über die Behaltedauer wirkt hier etwas „verfrüht“, wo wir in dieser Serie in diesem Basis Artikel doch bloß ein Grundverständnis für das Trading lernen schaffen wollen. Doch dieses Grundverständnis brauchen sie, damit sie verstehen, was ein Trader eigentlich tradet und wonach er dabei sucht.

Also weiter im Inhalt.

Die Börse hat kein Gedächtnis

Börsenpsychologie

Abseits der oben genannten Definition, was Trading ist, müssen wir uns die Frage stellen, was ein Trader eigentlich zu tun versucht, wenn er einen Trade anfängt. Wenn wir einen Einstieg (Entry) machen, dann doch nur mit gutem Grund. Zumindest sollte man nicht willkürlich Positionen eröffnen, was sicher einleuchten mag.

Doch dieser Grund – woher kommt der? Was wollen wir? Wir wollen Kursschwankungen ausnutzen. So weit, so gut. Aber die Kurse schwanken täglich. Oder sekündlich. Wollen und können wir das alles ausnützen? Nein – mit Sicherheit nicht. Wir brauchen also den Fokus auf besonders interessante Kursschwankungen.

Wir Trader suchen in diesen Bewegungen, in dem permanenten Auf und Ab der Börsenkurse, nach Mustern. Nach Übertreibungen. Nach Anomalien. Diese Muster spiegeln dabei das Verhalten der Marktteilnehmer wieder. Welche Muster traden wir? Welches Verhalten nutzen wir zu unserem Vorteil? Und wie finden wir diese Muster, die dann bestimmte andere Verhalten (Effekte) auslösen?

Das sind alles wichtige Fragen. Doch noch ist es zu früh, um darauf zu antworten. Wir müssen die Grundlagen erarbeiten, sie erinner sich? Und dazu zählt die Frage, wie lange diese Effekte, die wir traden, wirken. Egal, welche Effekte es sind. Und das machen wir jetzt.

Der Kreislauf eines Trades

Nehmen wir an, wir haben ein Muster in den Kursen entdeckt, das wir ausnützen wollen. Einfaches Beispiel: wir haben entdeckt, dass die Kurse am Dienstag meistens steigen. Mit einer gewissen statistischen Relevanz kommt es am zweiten Tag der Woche also zu steigenden Notierungen bei gewissen Aktien in einem Index (zb. im Dax).

Anmerkung: wir verwenden hier nur ein ungeprüftes Beispiel aus Anschauungsgründen. Das mit dem Dienstag muss also nicht korrekt sein.

Dienstags gehen wir somit long, setzten also auf steigende Kurse. So oder so stellt sich nun die Frage, wann wir den Trade wieder beenden? Schon am Mittwoch? Oder bereits am Dienstag Abend? Wenn wir am Dienstag ein- und Aussteigen, wären im Intraday Handel. Wenn wir über Nacht drinnen bleiben, sind wir im EOD Bereich.

Aber was ist jetzt besser? Oder sollen wir überhaupt mehrere Tage drin bleiben, um diesen (theoretischen) Dienstags-Effekt zu nutzen?

Natürlich müssen wir das mit der Behaltedauer ebenso strukturiert angehen. Wir müssen prüfen, was am besten ist. Aber auch dazu später mehr. Zunächst gilt: je länger das Einstieg-Signal in der Vergangenheit liegt, desto schwächer wird oder wurde dessen Effekt (seine Wirkung). 

Die Wirkung eines Effektes (Signals) nimmt von Tag zu Tag ab. Und dabei spielt es keine Rolle, wie exakt dieser Effekt gemessen wurde. (Anmerkung für Fortgeschrittene: es ist beispielsweise egal, welcher Indikator „anschlägt“ und diesen Trade ausgelöst hat).

Den Vorteil, den ich mir mit einem guten Einstieg erarbeitet habe, verliert an Kraft. Und zwar analog der Behaltedauer. Und wichtig – es ist egal, welche Produkte oder Märkte oder Zeiteinheiten sie handeln. Der Entry verliert mit der Zeit (mit den „Bars“) seine Wirkung. Das ist ein unumstößliches Gesetz.

Egal ob Aktien, Währungen oder Rohstoffe. Wenn sie im EUR/USD im 5 Minuten Chart arbeiten, verliert der Einstieg nach einigen 5 Minuten Bars (Kerzen) seine Wirkung. Wenn Sie am Tageschart Microsoft kaufen, verliert der Effekt hier nach wenigen Tagen seine Wirkung.

Was uns zu einigen interessanten Fragen führt. Unter anderem: wie lange dauert diese Wirkung an? Alles der Reihe nach. Zunächst weitere Grundlagen.

Steigende Kurse

Was machen wir mit dem Trade „danach“?

Wenn wir ein totes Pferd reiten wollen, wird das nicht klappen. Wir sollten uns besser ein neues Pferd suchen. Bei einem toten Trade ist es ebenso. 

Wenn das Einstiegs-Signal seine Wirkung verliert, sucht man sich neue Trades, die noch voller Kraft sind. Man beendet solche Trades also, die tot sind. Was wiederum zwei Bedingungen voranstellt.

Günstige Gebühren

Wenn wir häufig traden (müssen), weil die Signale nicht lange wirken, brauchen wir einen günstigen Broker. Zu hohe Gebühren kombiniert mit häufigem Trading bedeuten weniger Rendite. Im schlimmsten Fall funktioniert die ganze Strategie nicht mehr. Weil wir ständig zu viel bezahlen. Der Broker ist daher sorgfältig auszuwählen.

Viele Instrumente verfügbar

Wenn wir akzeptieren, dass wir häufig traden müssen, stellt sich gleich im Anschluss die Frage, ob wir überhaupt häufig traden können. Voraussetzung ist nämlich, dass wir viele Optionen haben.

Ein großes Portfolio an möglichen Trading-Optionen. Bei Aktien spricht das für den Handel von Einzeltitel großer Indizes wie beispielsweise dem S&P 100 oder dem S&P 500

Hier bekommt man (täglich) so gut wie immer neue Signale, die man ausführen oder traden kann. Handle ich andererseits nur ein einziges Währungspaar beim Forex Trading, wird die mögliche Signaldichte deutlich gering sein.

Kommen wir zur zweiten spannenden Frage.

Was ist Trading

Bleibt die Aktie stehen, wenn die Wirkung des Signals verpufft?

Natürlich nicht. Die Kurse stehen nie still, wenn die Börsen geöffnet haben. Daher bewegt sich natürlich auch unsere Aktie weiter. Der Trade ist zwar tot. Die Wirkung des Signals verpufft. Trotzdem steigt oder fällt unsere Aktie. Aber sie tut das nicht mehr wegen dem Effekt, den wir ursprünglich gefunden und gehandelt hatten.

Wir traden also dann entweder andere Effekte, die seit dem Entry neu dazu gekommen sind (auch News aller Art lösen Effekte aus) oder wir traden die Korrelation der Aktie zu ihrem Index (die Aktie steig oder fällt, weil heute beispielsweise alle Tech Werte steigen oder fallen). 

Die Aktie und damit der Trade bewegen sich natürlich weiter, aber wir haben keinen Grund mehr, positioniert zu bleiben. Denn der Effekt ist verpufft. Da sucht man sich besser neue Trades, die die volle Wirkung des Einstieges noch vor sich haben. Neue Trades, die noch voller Kraft stecken.

Und damit haben wir den Kreislauf eines Trade beschrieben. Diese Ursache/Wirkung kann man mit komplexen Algorithmen messen. Doch über diese Funktion der Börse und des Tradings wird komischerweise kaum öffentlich berichtet. Hier handelt es sich aber um enorm wichtiges Basiswissen, weil es für das Trading in seiner Gesamtheit von Bedeutung ist.

Anmerkung: Trendfolger, die üblicherweise sehr lange positioniert bleiben, sollten an dieser Stelle darüber nachdenken, was sie eigentlich traden wenn sie schon 47 Tage oder länger positioniert sind. Sie handeln damit alles mögliche aber nicht mehr das eigentliche Einstiegs-Signal.

Wie lange Signale wirken

Wir haben die aus ihrer Sicht vielleicht wichtigste Frage noch nicht beantwortet. Wie lange dauern solche Effekte? Wann steigt man aus? Nach einem oder nach 8 Tagen? Oder gleich am selben Tag?

Wie schon erwähnt ist es für die Beantwortung der Frage noch viel zu früh. Nicht, weil wir etwas zurückhalten wollen. Sondern weil wir, sie erinnern sich, einem roten Faden folgen wollen. Und die Frage nach der Behaltedauer gehört in das Kapitel Exits – wann man Trades beendet. Daher werden wir auch an dieser Stelle dieses enorm wichtige Thema nochmals aufrollen.

Nun wollen wir an dieser Stelle aber noch über ein anderes wichtiges Thema sprechen. Über die unterschiedlichen Formate, wie man Traden lernen kann. Und dabei stehen Trading Seminare an oberster Stelle.

Trading Seminare

Mein erstes Trading Seminar hielt ich im Jahr 2008 an der Wiener Börse. Ich wurde damals von meinem Broker gefragt, ob ich nicht Lust hätte, anderen Tradern zu zeigen, was ich besser als andere machte, und warum ich damit so großen Erfolg hatte.

Nun – damals tradete ich bereits seit einigen Jahren. Aber natürlich war ich nicht von Anfang an erfolgreich. Ich selbst besuchte als Einsteiger in den Jahren davor zahlreiche Seminare und Veranstaltungen, um das Trading zu lernen. Und schließlich fand ich des Rätsels Lösung, das mir aber in diesen Kursen nicht verraten wurde. Vielmehr kam ich selbst drauf, nach mehreren Jahren Versuch und Irrtum.

Diese Lösung war nun nicht ein super Regelwerk oder eine geheime Methode. Nein – denn so etwas existiert nicht. Es war eigentlich noch viel einfacher, fast schon peinlich einfach:

Man muss herausfinden, was beim Traden funktioniert

Herausfinden – nicht glauben. Mit Fakten arbeiten. Trading kann man nie mit Büchern alleine lernen. Trading lernt man auch nicht, in dem man den halben Tag in diversen Social Media Kanälen “herumhängt” und andere um Rat fragt. Ein paar Hinweise zum Thema Profi Wissen haben wir ja bereits weiter oben gegeben.

Trading lernt man, in dem zuerst (auf der Meta Ebene) versteht, worauf es wirklich ankommt. Dabei gibt es zwei wesentliche Schritte zu setzen oder zu beachten.

Die 2 Evolutions – Schritte

  1. Das Verinnerlichen, dass man ohne Fakten (Backtest) nicht erfolgreich werden kann
  2. Das “an die Arbeit machen” und lernen, wie man richtig backtestet
Also der Reihe nach, obwohl es eigentlich sehr einfach ist.

Das Verinnerlichen, dass man ohne Fakten (Backtests) nicht erfolgreich werden kann

Wenn Sie eine Zeit lang traden, werden Sie sich wohl oder übel damit abgefunden haben, dass Sie die Zukunft nicht vorhersagen können. Aber das geht nicht nur Ihnen so. Auch andere können es nicht. Auch wir können es nicht.

Das bedeutet, dass jede Entscheidung, die Sie treffen, mit einer hohen Unsicherheit behaftet ist. Macht es Sinn, diese Aktie jetzt zu kaufen? Ist es gut, den Trade jetzt zu beenden und die Gewinne mitzunehmen? Sollte ich den Stopp jetzt nachziehen oder einen Teilverkauf machen? Und so weiter und so fort.

Egal wie man es dreht oder wendet – erst rückblickend gesehen scheint es ein richtig oder ein falsch zu geben. Wie soll man als Trader aber damit umgehen?

Der einzige Weg ist das Erkennen, dass man nie wissen kann, was im Einzelfall richtig oder falsch ist. Niemals! Daher muss ich mich auf das stützen, was ich kenne. Nämlich auf das, was bereits geschehen ist. Auf die Historie. Auf die Vergangenheit. Auf die Kurse der letzten Jahre.

Anhand dieser Notierungen kann ein Trader seine Entscheidungen auf Fakten aufbauen. Wie weit setze ich am besten meinen Stopp weg? Kaufe ich Aktien, die gerade steigen oder solche, die gerade fallen? Welche Aktien kaufe ich überhaupt, wann und wie viel davon?

Das sind alles Fragen, die ein Trader mit Nachdenken nicht lösen kann. Er muss es überprüfen. Er kann mit Nachdenken bloß so weit gelangen, dass er sich mit der nächsten Frage beschäftigt.

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Das "an die Arbeit machen" und lernen, wie man zu diesen Fakten kommt

War Punkt 1 noch eine Art “mentaler” Prozess, folgt in Punkt 2 die richtige, manuelle Arbeit. Es geht nun darum, ein Trading System zu entwickeln, das funktioniert und das mir das ständige Nachdenken “was tue ich mit dem Trade xyz” abnimmt.

Denn wie wir bereits gesehen haben, ist das bloß Zeitverschwendung, da wir die Zukunft nicht kennen.
Aber wo fängt man beim Entwickeln an? Welche Tools nutzt man und wie setzt man den Entwicklungsprozess richtig auf? Wo lauern die Fallen, was muss man beachten?

Und natürlich braucht man Erfahrung, denn Fakten sind gut – aber wie interpretiert man diese Fakten? Was ist gut, was ist schlecht? Welche Performance ist eigentlich überhaupt möglich, kann ich mein erstes Trading System noch weiter optimieren und und und…

Es gibt hunderte Indikatoren mit Millionen Parametern (gesamt) und ebenso vielen Kombinations-Einstellungen. Natürlich kann man sich da auch alleine durchwühlen, aber das dauert Jahre. Genau in diesen Segmenten bieten wir Ihnen gerne unsere Unterstützung an. 

Beispielsweise rufen wir die Online Trading Akademie Dollarhelden in Erinnerung, die sie in die Materie der Faktensuche (Backtesting oder quantitative Analyse) behutsam einführt.

In diesem Zusammenhang haben wir uns auch einige Gedanken über Trading Seminare im Allgemeinen gemacht. Für wen eignen sich Seminare und wer sollte besser online (alleine, von daheim aus etc.) lernen?

Macht es also Sinn, auf ein Trading Seminar zu gehen? Das kommt drauf an. Zum einen natürlich von der Qualität der gebotenen Inhalte und der Fähigkeit des Trainers, sein Wissen weiterzugeben.

Aber der beste Trainer steht auf verlorenem Posten, wenn der Teilnehmer nicht aufpasst. Wenn er kein Comittment zeigt. Denn lernen das muss immer noch jeder selber.

Trading Seminare sind im Regelfall teuer. Wenn die Inhalte gut sind, sind sie ihr Geld mit Sicherheit wert. Aber wie weiß man, ob der Trainer es drauf hat? Der Frage gehen wir im Video unten nach. Alternativ bieten sich Online Ausbildungsmöglichkeiten an, die natürlich etwas preiswerter sind. So oder so ist es aber immer der Schüler, der dem gebotenen Inhalt den Wert verleiht.

Was Thomas Vittner dazu zu sagen hat, sehen sie in diesem Video.

Bevor wir nun den ersten Beitrag der Serie über das Trading lernen beenden und sie auf andere Beiträge verlinken, ein kurzes Fazit darüber, was wir bisher gelernt haben.

Resümee Trading lernen – was ist Trading?

Trading ist der kurzfristige Börsenhandel. Er grenzt sich vom Investment vor allem dadurch ab, dass es Tradern egal ist, welche Aktien sie gerade halten. Während Anleger Bilanzen studieren, Produkte und deren Marktchance bewerten oder das Management der Aktiengesellschaften im Auge haben, achtet der Trader auf Effekte und Kursschwankungen. Genau gesagt auf statistische Effekte und die Volatilität.

Denn die Glaskugel, die hat kein Trader. Ein Blick in die Zukunft ist uns nicht möglich und daher müssen wir die Vergangenheit (die historischen Kurse) heranziehen und sie analysieren, um gute Muster oder Effekte zu finden.

Natürlich ist diese Methodik nicht perfekt. Natürlich macht man zwischendurch Verluste. Aber das ist eben Trading. Und auch nicht jedes Investment klappt. Richtiges Trading ist keine Raktenwissenschaft. Doch Trading kann und muss man lernen. Dabei sollte man das Traden in zwei Bereiche unterteilen. In die – Bereich 1 – Entwicklung von Trading Strategien und – Bereich 2 – die operative Umsetzung dieser Regeln.

Bereich 2 ist eigentlich langweilig. Hier stellt man bloß die Orders, die das Trading System vorgibt, in die Handelsplattform des Brokers ein. Und wenn man über tieferes IT Know-how verfügt, kann man diesen Teil sogar automatisieren.

Teil 1 – die Entwicklung einer Strategie – das ist hingegen sehr spannend. Und da finden sie hier in diesem Beitrag und in weiterer Folge in der Online Trading Akademie zahlreiche Hinweise und Fakten, mit denen sie damit beginnen können. Um Trading Strategien zu entwickeln, die funktionieren, muss man mit den heutigen Programmen nicht mehr Programmieren können.

Einfache „Baukästen“ (Computerprogramme) ermöglichen das Kombinieren und Zusammenstellen von Trading Regeln, die man testen und dann, wenn sie funktionieren, sofort live traden kann. Wie man das anstellt zeigen wir in unseren Lern-Videos in der Online Akademie.

Im nächsten Beitrag der Serie über Trading lernen sprechen wir über die Rahmenbedingungen für das Trading. Dazu zählt auch das passende Equipment für Trader sowie über wichtige Basis-Themen. Damit gelingt der Einstieg in die spannende Welt des Kurzfristhandels (Trading) mit Sicherheit.

Sie sind im Hauptbeitrag der Serie über Trading lernen
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  • mehr als 550 Minuten

  • Universitäre Tests

  • Übungsaufgaben (interaktiv) und vieles mehr